Ersetzt Tierkommunikation ein Hundetraining?

Tierkommunikation VS Hundetraining?

Heute widme ich mich der Frage, ob Tierkommunikation das Training mit dem Hund ersetzt..

 

Dazu möchte ich meine persönliche Erfahrung teilen..

 

Mein Hund Bilbo ist ein Basenji und es kann schon ziemlich "schwierig" werden mit ihm.

Der Basenji ist kein Typ Hund, der "Beifuß" gehen kann, und auch keiner den man einfach frei laufen lassen kann. Sein Wesen erfordert schon ziemlich viel Konsequenz.

Tja, und konsequent bin ich (leider) nicht immer.

 

Bilbo merkt genau, wann ich unaufmerksam bin und stibizt sich in meiner unaufmerksamen Sekunde Essen vom Tisch.

Mit dem Basenji muss man in Beziehung gehen, sonst macht er was er will. Und er muss auch wissen, wer die Oberhand hat....liebevoll natürlich...(Ja! So ist das auch im Wolfsrudel!) denn unterwürfig ist er auf keinen Fall.

Soviel zum Wesen des Basenjis...

 

Seit ein paar Monaten wohnen wir in einer neuen Umgebung. Und im Nachbarshaus, gibt es einen Hund, den Bilbo gar nicht riechen kann.

(Übrigens: Basenjis bellen nicht, sie haben die Stimmbandveranlagung nicht - sie sind genetisch noch stark mit dem Wolf verwandt. Basenjis sind afrikanische Urhunde/Kongoterrier.)

Wenn wir an dem Hund vorbeigehen, bellt der Hund Bilbo an und ist total aufgewühlt, was Bilbo in den Wahnsinn treibt.

Ich schaue, dass ich dann mit ihm vorbegehe - auf der anderen Straßenseite, aber es ist schon 2 Mal vorgekommen, dass Bilbo mich aus lauter Wut, die er nicht an dem anderen Hund auslassen kann, in den Oberschenkel gezwickt hat - und zwar ziemlich schmerzhaft.

Dies ist ein "Umlekungsbiss" - den er auch mal in die Leine macht. Aber der tut´´´´ s natürlich nicht weh.

 

Ich bin dann zu dem Schluss gekommen, mit ihm zum Hundetraining zu gehen und schauen, dass ich, als Hundeführerin, und Hundemama ;)) einfach Sicherheit in der Begegnung mit Hunden bekomme - denn ich war auch schon richtig angespannt, wenn uns ein Hund begegnet ist.

So habe ich mich entschieden zu *Dogmani* zu gehen und regelmäßiges Hundetraining mit Bilbo zu machen.

 

*TIERKOMMUNIKATION*

 

Die Tierkommunikationen haben in diesem Fall ergeben, dass es ihm sehr leid tut.

- Jo eh! Das werd ich auch hoffen!

In den Gesprächen mit Bilbo kamen auch ein paar interessante Spiegelthemen auf.

 

 

 

Faszit:

  • Tierkommunkation ist eine wunderbare Ergänzung zu einem Hundetraining.
  • Tierkommunikation kann einige Themen neu/ in einem anderen Licht beleuchten.
  • Tierkommunikation ist etwas sehr individuelles. Dabei geht es eher in Richtung "Arbeiten im Feld des Tieres"
  • Bei einer Tierkommunikation geht es oft um das größere Ganze, den Mensch, das Tier, das Umfeld, ... 
  • Tierkommunikation kann Aufschluss geben über Verhaltensmuster.
  • Durch die Tierkommunikation kann einem Tier vermittelt werden, dass ein gewisses Verhalten nicht erwünscht ist.
  • Durch die Tierkommunikation kann ermittelt werden, was das Tier braucht, um dieses Verhalten zu ändern. Es wird also ganz individuell danach befragt und kann selbst Auskunft geben.

Die Tierkommunikation ist eine wunderbare Ergänzung, zu einem konsequenten Hundetraining

Jedoch ersetzt sie kein Training.

 

Außerdem macht Hundetraining Hund und Mensch Spaß! (=

 

Meine persönliche Empfehlung für ein Hundetraining:

http://www.dogmani.at/

 

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